Das ist das Einführungsthema des ersten Kineveni Abendgesprächs dieses Jahres. Schließlich ist Karneval. Da passt das. Natürlich augenzwinkernd, ein wenig schelmisch.
Der NEUE Termin ist jedoch Mittwoch, 4. Februar, 1800-2100. Das fängt ja gut an.
Bitte geben Sie mir kurz Bescheid, wenn Sie kommen möchten. Sie wissen schon, Planung, Kekse, Tee, Pappnasen, …
Im Oktober 2018 konnten insgesamt fünf Yurashi-Therapeuten den Anwender-Kurs unterrichten. Im Herbst erhielt ich zusammen mit Frau Dr. med. Dieta Hilla die entsprechende Erlaubnis von Koji Matsunaga in Tokyo.
Aufgrund unterschiedlicher Vorstellung der Verantwortlichen bzw. Beteiligten in Deutschland finden Kurse seit 2025 nur noch in Wuppertal statt.
So gesehen ist Urdenbach nunmehr das Ur-Yurashi oder vielleicht Yurashi classic? Definitiv ist Yurashi in Düsseldorf Urdenbach ideologie- und systemfrei – basic, ohne Geschnacke. Und das klappt gut. Denn Yurashi ist ein Modell, ein Prinzip – einmal Verstanden, ist es vielseitig anwend- und erweiterbar.
Häufige Ursachen für Beschwerden am Nacken, Rücken und der Hüfte sind verhärtete Muskeln und/oder blockierte Gelenke. Diese sind häufig wiederum das Resultat von Fehlbewegungen oder -Belastungen sowie Streß oder Verletzungen.
Manchmal verschwinden die Beschwerden nach einer Weile, oft allerdings auch nicht ohne eine Behandlung. Eine Herangehensweise kann eine naturheilkundliche Kombination aus Yurashi, der Dorn-Methode und Trigger-Punkten sein. Hierbei werden die Probleme im Bereich der Muskeln und Gelenke festgestellt und sanft behandelt. Beim japanischen Yurashi liegt das Augenmerk auf der Muskulatur. Diese Behandlungsform erfolgt schmerzfrei und gerne bekleidet. Dorn hingegen fokussiert die Gelenkstellung und korrigiert diese ggf. schmerzfrei. Die Triggerpunkte sind deutlich spürbarer, da es sich um verhärtete Muskelanteile handelt, die durch kurzen Druck aufgelöst werden können.
Disclaimer: a) Länger andauernde Schmerzen sollten qualifizierten Fachpersonal vorgestellt und untersucht werden. b) Medizin ist eine Erfahrungswissenschaft. Dennoch, mangels fehlender Doppelblindstudien etc. werden naturheilkundliche Verfahren von der Schulmedizin nicht anerkannt.